Die Messe war toll!
Ich stand dort ja das erste Mal für das neue Unternehmen, wo ich im Oktober angefangen habe. Wir hatten einige sehr interessante Meetings und ich habe viel gelernt in den 3 Tagen. Man sieht so viele Leute in so kurzer Zeit, es ist sehr intensiv und man vertritt ja sein Unternehmen nach außen. Dieses Jahr an anderer Stelle zu sein und alles aus einer neuen Perspektive zu sehen, war spannend. Ich finde, dass ich es gut hingekriegt habe und fühle mich auf so einer Messe wie ein Fisch im Wasser. So richtig in meinem Element. Das sagen auch Kunden, unser Geschäftsführer und mein Chef. Sehr schön zu hören. Es gibt mir wirklich Energie, da zu stehen und Gespräche zu führen. Es kommen viele Besucher, von Verbrauchern, Leuten, die selbst Tomaten anbauen, über andere Züchter und Konkurrenten, Lieferanten von Saatgut, Verpackungsmaterialien, Maschinen bis hin zu Kunden: Zwischenhändler, Großmarktkunden und die Einkäufer der Supermärkte.
Das ist unsere Zielgruppe, wir wollen ja direkt an Supermärkte liefern. Die Messe war sehr erfolgreich, ich konnte alle meine Sprachen anwenden und habe unverhofft die Chefeinkäufer der großen Supermärkte sprechen können und bei ihnen punkten können. Wenn man einen Schweden auf schwedisch begrüßt und Kaffee anbietet, beginnt das Gespräch schon gut und ich konnte ihn ganz auf unsere Seite bringen.
Es hat richtig viel Spaß gemacht, am Ende des Tages fragen wir einander, wie der Tag gelaufen ist und da gibt es bei mir Höchstpunktzahlen.
Auch intern gesehen waren die Tage in Berlin super. Wir haben uns als Team gut kennengelernt, viel zusammen mitgemacht, gut zusammengearbeitet und auch zusammen eine gute Zeit gehabt. Zuerst sind wir ja zu viert im Auto dorthin gefahren, da gab es schon jede Menge Gesprächsstoff. Jeder durfte einmal fahren, was in Deutschland (keine Geschwindigkeitsbegrenzung) und in einem Volvo BJ 2014 ein Genuss ist. Abends haben wir immer gut gegessen und den Tag nochmal Revue passieren lassen.
Insgesamt war die Messe eine tolle Erfahrung, ich habe auch meine alten Kollegen auf ein Schwätzchen getroffen und so noch erfahren, wie es bei ihnen läuft.
Nach 4 so intensiven Tagen war ich dann auch froh, wieder nach Hause zu kommen und ein Wochenende ohne große Pläne vor mir zu haben.
Samstag sind wir gemütlich aufgestanden, waren bei der spanischen Spielgruppe und nachmittags auf dem Bauernhof. Da konnten die Kinder die Kühe und Ziegen streicheln. Hasen, Cavias und Schafe gibt es auch, die besuchen wir dann nächstes Mal.
Heute war morgens viel kuscheln angesagt und ich war auch froh, den Tag langsam angehen zu können.
Heute hab ich die Kinder zum Mittagsschlaf ins Bett gelegt, zum ersten Mal, das ging super. Bis jetzt haben sie ja immer im Wagen geschlafen, weil es da so gemütlich ist und sie sich einkuscheln können. In den letzten Monaten brauchten sie auch nur ihren Schnuller dazu.
Kleiner Rückblick:
Als sie klein waren, brauchten sie die Bewegung, da haben wir den Wagen schuckeln müssen, bis sie einschlafen. In den ersten 5 Monaten ging das am besten draußen beim Spaziergang, denn sobald man anhielt, wachten sie leicht auf. Danach konnten sie auch drinnen in der Wohnung schlafen und brauchten die Bewegung nur beim Einschlafen, danach nicht mehr. Durch den Beginn der Beikost haben sie ihre Milchflasche lieb gewonnen und konnten nur damit einschlafen. Das ging so weiter, bis sie komplett am Tisch mitgegessen haben, mit 13 Monaten. Da haben sie tagsüber nur vereinzelt noch Milch gebraucht, wenn sie durch das normale Essen nicht satt geworden waren. Wir haben da nie ein Problem draus gemacht, sie bekamen immer ihre Milch und so gab es bei uns nie einen Kampf ums Einschlafen. Seit sie 15 Monate sind, brauch sie nur noch Ruhe und einen Schnuller zum Einschlafen. Schön, dass es jetzt auch im Bett klappt.
Sonntag, 8. Februar 2015
Sonntag, 1. Februar 2015
Februar beginnt
Der Februar ist voll. Geschäftlich bin ich viel unterwegs und nur mal für ein, zwei Tage im Büro. Dann sind die Wochenenden umso wichtiger.
Also: Von Dienstag bis Freitag bin ich in Berlin, auf einer Messe. Das werden intensive Tage mit höchstens ein paar Minuten Freizeit pro Tag. Viele Gespräche, Meetings, den ganzen Tag stehen und das Unternehmen vertreten. Mir macht das Spaß, ich freue mich schon darauf.
Freitag Nacht kommen wir hoffentlich rund 24 Uhr nach Hause.
Dann habe ich vor, wieder zur spanischen Spielgruppe zu gehen, die uns so gut gefällt. Ich hoffe, dass dieses Mal die Mädels mich schnell wiedererkennen. Letztes Mal waren sie ja sehr zurückhaltend, als ich die 6 Tage weg war und es hat eine Weile gedauert, bis wir wieder zueinander gefunden haben.
In der Woche drauf geht es nach Frankreich. Ich soll Übersetzer spielen für französisch-niederländisch, auch mal eine neue Kombination. Ich hoffe, es klappt einigermaßen.
Am Wochenende bekommen wir Besuch aus Deutschland von lieben Freunden, die wir lange nicht gesehen haben.
Dann eine Woche ohne konkrete Pläne bis jetzt. Auf der Arbeit wird vieles nachgearbeitet werden müssen, wozu man unterwegs nicht kommt. Danach bin ich dann auf einer Messe in Hannover, die auch noch vorbereitet werden soll.
Und so geht der Monat dann vorbei.
Anfang März gehts nach Deutschland, Kurzurlaub und Familientreffen.
Auf jeden Fall werde ich meine Mäuse vermissen und für Marco ist es natürlich eine Herausforderung, mehrere Tage mit ihnen alleine zu sein.
Im Moment geht grade die erste Krankheitswelle vorbei und ich habe so die Ahnung, dass es nicht die letzte bleibt. Letztes Wochenende hatten sie ja schon angefangen mit Fieber, Husten und laufender Nase. Also eigentlich nur Beatrice, aber da können wir schon zu mindestens 90 % davon ausgehen, dass Antonia in ein paar Tagen nachzieht. Es ging ihnen dann, sobald ich den Blogeintrag gepostet hatte und sie aufgewacht sind, gar nicht mehr gut. Fieber, total abgeschlagen, Beatrice lag regungslos und starrte ins Leere. Die arme Maus, sie tut einem so leid. Total energielos und apathisch liegt sie da. Marco war mit ihnen beim Arzt und es kam heraus, dass sie Mandelentzündung und beginnende Mittelohrentzündung hat. Antonia auch, aber in einer leichteren Form, noch nicht entwickelt. Also Antibiotika für beide. Mit Paracetamol geht es ihnen auch für eine Zeit lang gut, aber ohne konnte man sich den Zustand gar nicht anschauen. Ich bin ja nicht so der Fan von Medikamenten und denke immer, dass der Körper sich selbst am besten heilt. Aber in der Situation bin ich wirklich dankbar, dass es Paracetamol gibt und es so gut hilft.
Die Nächte waren nicht besonders angenehm, zumindest 1 Kind ist jeweils ungefähr stündlich aufgewacht, weinend und unruhig. Bei mir im Arm findet es Ruhe, so dass ich einige Nächte das Bett mit einem kleinen Kind geteilt hab.
Donnerstag sind wir das erste Mal rausgegangen, als Familie, ins Einkaufszentrum. Ich brauchte noch Schuhe, Strumpfhosen und ein schickes Kleid für die Messe. Hab alles gefunden und die Kleinen konnten in einer Spieleecke im Supermarkt spielen. Sie haben sich sichtbar gefreut, endlich von zuhause raus zu kommen. Die ganzen bunten (Schokoladen-)Packungen in den Regalen war natürlich sehr interessant und mussten ausgeräumt werden. Praktisch ist nur, wenn man sagt, dass sie es "bitte da hin bringen" sollen und auf das Fach zeigt, wo es hingehört, klappt das meist ganz gut. Kleinen Aufgaben kommen sie gerne nach und es macht ihnen Spaß, zu helfen. Auch im Haushalt binden wir sie so viel wie möglich ein und lassen ihnen viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren und unsere Tätigkeiten nachzuahmen.
Sobald sie ein Tuch finden, wird damit sofort der Tisch oder Boden gewischt, mit viel Elan.
Nur Taschentücher, die werden lieber zerpflückt, in viele kleine Teile.
Inzwischen verstehen sie viel von dem, was man sagt und können einfach Kommandos nachkommen: bring das deiner Schwester, kannst du das in den Müll schmeißen, mach bitte die Tür zu, bring mir bitte das Telefon. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn sie verstehen, was man will und es genau so ausführen. Sie sind schon so groß und ich bin so stolz auf meine beiden!
Gestern hatten wir Besuch von Freunden, wir haben es uns zuhause gemütlich gemacht, Marco hatte Mittag gekocht, wir haben Babyklamotten ausgetauscht und später waren wir Mädels mit den Kindern noch im Ikea. Also großer Ausflug mit dem Auto. Gut, dass 3 Maxicosis und ein Kinderwagen problemlos ins Auto passen. Ein wunderschöner friedlicher Tag war der Samstag.
Heute ging es den Mädchen viel besser, sie sind ohne Weinen aufgewacht und haben erstmal eine halbe Stunde alleine gespielt. Ich lag noch im Bett und wurde wach, während ich sie im Flur spielen hörte. In Ruhe alle angezogen und dann Frühstück gemacht, das ist ein guter Start in den Tag! Sie haben heute sogar etwas gegessen und waren dadurch viel besser drauf. Tja, die Zimtschnecken waren wohl das Geheimnis, die gab es noch obendrauf.
Ich mache meist Bananen-Haferflocken-Bällchen, die können sie toll alleine essen. Dazu gab es Heidelbeeren, die ich am Freitag bei Edeka gekauft hatte. Ein bisschen Joghurt noch dazu, für Mama einen Kaffee. Herrlich, gemütlich zusammenzusitzen und Selbstgebackenes zu genießen. Danach spielen, waschen, mit Oma telefonieren, die wieder aus dem Urlaub zurück ist. Das ist doch ein schöner Sonntag! Nach dem Mittagsschlaf waren die Mädels richtig gut drauf, schön ausgeruht. Essen wollten sie nichts, ich musste meine Gemüse-Couscous-Plätzchen selbst essen. Dann alles fertig gemacht und in die Stadt gefahren. Ich habe nach weiteren Sachen für die Messe gesucht, damit ich da eine gute Figur abgebe. Hat alles geklappt, wir haben den Papa abgeholt und sind zusammen nach Hause gefahren. Sonntagabendrisotto finde ich eine tolle Tradition, um fortzuführen. Beatrice hat ihr Schälchen fast ganz alleine gegessen. Für morgen ist leider nicht allzuviel übrig geblieben, es war zu lecker. Diesmal mit Hähnchenbrust, hat auch gut geschmeckt.
Also: Von Dienstag bis Freitag bin ich in Berlin, auf einer Messe. Das werden intensive Tage mit höchstens ein paar Minuten Freizeit pro Tag. Viele Gespräche, Meetings, den ganzen Tag stehen und das Unternehmen vertreten. Mir macht das Spaß, ich freue mich schon darauf.
Freitag Nacht kommen wir hoffentlich rund 24 Uhr nach Hause.
Dann habe ich vor, wieder zur spanischen Spielgruppe zu gehen, die uns so gut gefällt. Ich hoffe, dass dieses Mal die Mädels mich schnell wiedererkennen. Letztes Mal waren sie ja sehr zurückhaltend, als ich die 6 Tage weg war und es hat eine Weile gedauert, bis wir wieder zueinander gefunden haben.
In der Woche drauf geht es nach Frankreich. Ich soll Übersetzer spielen für französisch-niederländisch, auch mal eine neue Kombination. Ich hoffe, es klappt einigermaßen.
Am Wochenende bekommen wir Besuch aus Deutschland von lieben Freunden, die wir lange nicht gesehen haben.
Dann eine Woche ohne konkrete Pläne bis jetzt. Auf der Arbeit wird vieles nachgearbeitet werden müssen, wozu man unterwegs nicht kommt. Danach bin ich dann auf einer Messe in Hannover, die auch noch vorbereitet werden soll.
Und so geht der Monat dann vorbei.
Anfang März gehts nach Deutschland, Kurzurlaub und Familientreffen.
Auf jeden Fall werde ich meine Mäuse vermissen und für Marco ist es natürlich eine Herausforderung, mehrere Tage mit ihnen alleine zu sein.
Im Moment geht grade die erste Krankheitswelle vorbei und ich habe so die Ahnung, dass es nicht die letzte bleibt. Letztes Wochenende hatten sie ja schon angefangen mit Fieber, Husten und laufender Nase. Also eigentlich nur Beatrice, aber da können wir schon zu mindestens 90 % davon ausgehen, dass Antonia in ein paar Tagen nachzieht. Es ging ihnen dann, sobald ich den Blogeintrag gepostet hatte und sie aufgewacht sind, gar nicht mehr gut. Fieber, total abgeschlagen, Beatrice lag regungslos und starrte ins Leere. Die arme Maus, sie tut einem so leid. Total energielos und apathisch liegt sie da. Marco war mit ihnen beim Arzt und es kam heraus, dass sie Mandelentzündung und beginnende Mittelohrentzündung hat. Antonia auch, aber in einer leichteren Form, noch nicht entwickelt. Also Antibiotika für beide. Mit Paracetamol geht es ihnen auch für eine Zeit lang gut, aber ohne konnte man sich den Zustand gar nicht anschauen. Ich bin ja nicht so der Fan von Medikamenten und denke immer, dass der Körper sich selbst am besten heilt. Aber in der Situation bin ich wirklich dankbar, dass es Paracetamol gibt und es so gut hilft.
Die Nächte waren nicht besonders angenehm, zumindest 1 Kind ist jeweils ungefähr stündlich aufgewacht, weinend und unruhig. Bei mir im Arm findet es Ruhe, so dass ich einige Nächte das Bett mit einem kleinen Kind geteilt hab.
Donnerstag sind wir das erste Mal rausgegangen, als Familie, ins Einkaufszentrum. Ich brauchte noch Schuhe, Strumpfhosen und ein schickes Kleid für die Messe. Hab alles gefunden und die Kleinen konnten in einer Spieleecke im Supermarkt spielen. Sie haben sich sichtbar gefreut, endlich von zuhause raus zu kommen. Die ganzen bunten (Schokoladen-)Packungen in den Regalen war natürlich sehr interessant und mussten ausgeräumt werden. Praktisch ist nur, wenn man sagt, dass sie es "bitte da hin bringen" sollen und auf das Fach zeigt, wo es hingehört, klappt das meist ganz gut. Kleinen Aufgaben kommen sie gerne nach und es macht ihnen Spaß, zu helfen. Auch im Haushalt binden wir sie so viel wie möglich ein und lassen ihnen viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren und unsere Tätigkeiten nachzuahmen.
Sobald sie ein Tuch finden, wird damit sofort der Tisch oder Boden gewischt, mit viel Elan.
Nur Taschentücher, die werden lieber zerpflückt, in viele kleine Teile.
Inzwischen verstehen sie viel von dem, was man sagt und können einfach Kommandos nachkommen: bring das deiner Schwester, kannst du das in den Müll schmeißen, mach bitte die Tür zu, bring mir bitte das Telefon. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn sie verstehen, was man will und es genau so ausführen. Sie sind schon so groß und ich bin so stolz auf meine beiden!
Gestern hatten wir Besuch von Freunden, wir haben es uns zuhause gemütlich gemacht, Marco hatte Mittag gekocht, wir haben Babyklamotten ausgetauscht und später waren wir Mädels mit den Kindern noch im Ikea. Also großer Ausflug mit dem Auto. Gut, dass 3 Maxicosis und ein Kinderwagen problemlos ins Auto passen. Ein wunderschöner friedlicher Tag war der Samstag.
Heute ging es den Mädchen viel besser, sie sind ohne Weinen aufgewacht und haben erstmal eine halbe Stunde alleine gespielt. Ich lag noch im Bett und wurde wach, während ich sie im Flur spielen hörte. In Ruhe alle angezogen und dann Frühstück gemacht, das ist ein guter Start in den Tag! Sie haben heute sogar etwas gegessen und waren dadurch viel besser drauf. Tja, die Zimtschnecken waren wohl das Geheimnis, die gab es noch obendrauf.
Ich mache meist Bananen-Haferflocken-Bällchen, die können sie toll alleine essen. Dazu gab es Heidelbeeren, die ich am Freitag bei Edeka gekauft hatte. Ein bisschen Joghurt noch dazu, für Mama einen Kaffee. Herrlich, gemütlich zusammenzusitzen und Selbstgebackenes zu genießen. Danach spielen, waschen, mit Oma telefonieren, die wieder aus dem Urlaub zurück ist. Das ist doch ein schöner Sonntag! Nach dem Mittagsschlaf waren die Mädels richtig gut drauf, schön ausgeruht. Essen wollten sie nichts, ich musste meine Gemüse-Couscous-Plätzchen selbst essen. Dann alles fertig gemacht und in die Stadt gefahren. Ich habe nach weiteren Sachen für die Messe gesucht, damit ich da eine gute Figur abgebe. Hat alles geklappt, wir haben den Papa abgeholt und sind zusammen nach Hause gefahren. Sonntagabendrisotto finde ich eine tolle Tradition, um fortzuführen. Beatrice hat ihr Schälchen fast ganz alleine gegessen. Für morgen ist leider nicht allzuviel übrig geblieben, es war zu lecker. Diesmal mit Hähnchenbrust, hat auch gut geschmeckt.
Sonntag, 25. Januar 2015
Betreuung
Schon wieder vorbei, das Wochenende! Die Kinder halten ihre Siesta und ich komme mal zum schreiben. Sie sind ein bisschen krank, Beatrice hatte Fieber und inzwischen haben beide Rotznasen und husten manchmal. Diese Nacht hat Beatrice bei mir verbracht und der Papa wurde auf die Couch ausquartiert. Die arme Maus konnte nicht richtig atmen und ist häufig weinend aufgewacht. Mit ein bisschen kuscheln und streicheln konnte sie dann aber wieder einschlafen und ist heute fieberfrei. Gestern ging es ihr mit Paracetamol auch ganz gut, sodass wir zur spanischen Spielgruppe gegangen sind. Da haben wir immer Spaß. Die Kinder können nach Herzenslust spielen, es gibt viele verschiedene Spielsachen, die sie von zuhause nicht kennen. Es findet in den Räumlichkeiten einer Kita statt, deswegen ist die Ausstattung natürlich perfekt. Für die Eltern gibt es Kaffee und ein Schwätzchen noch dazu. War echt schön gestern, wir waren die ersten, die kamen und die letzten, die gingen. Den Kinderwagen haben wir zuhause gelassen und so war ich das erste Mal alleine mit den beiden unterwegs. Eine auf dem Arm, die andere an der Hand, so sind wir gut zum Auto bzw. morgens dahin gekommen. Ich konnte in der Nähe parken, so dass das gut geklappt hat. Es macht Spaß, immer wieder ein Stück Unabhängigkeit zu gewinnen.
Dass die Kinder auch von ihren Eltern unabhängiger werden können, merken wir im Moment und haben uns entschieden, nach einer Betreuung zu suchen. Das erste Jahr, bzw. die ersten 16 Monate, haben wir ja komplett alleine gemacht, nur wir beide. Inzwischen können wir uns damit anfreunden, bzw. sehen es auch bei den Kindern, dass sie bereit dafür sind, auch eine längere Zeit ohne Mama und Papa auszukommen. Solange andere Kinder da sind, ist natürlich viel los, außerdem sind Kinder sowieso die besseren Spielkameraden als Eltern (das sieht man auch im Alltag). Es gibt so viel zu entdecken und zu lernen, da ist eine Ergänzung zu ihrer Welt zuhause eine Bereicherung. Wir waren zum Kennenlernen bei einer Tagesmutter hier in der Nähe, das hat sich erstmal gut angehört, sie hat auch noch noch Plätze frei. Am Mittwoch war Marco das erste Mal da und die Kinder konnten 2 Stunden spielen. Erst waren sie ein bisschen unsicher, aber nach einer Weile haben sie ihre Schüchternheit abgelegt und sind aus sich heraus gekommen. Bei einer Tagesmutter können bis zu 5 Kinder betreut werden. Die anderen 3 sind etwa im Alter von unseren, ein Mädel ist ein Jahr älter.
Die Tagesmutter hat ihr Haus so eingerichtet, dass unten im Erdgeschoss der Bereich für die Kinder ist: Ein Zimmer zum Spielen und Essen, mit Zugang zu einer Terrasse, eine kleine Anrichte, um Snacks zuzubereiten und ein Nebenzimmer, was als Abstellkammer und Wickelplatz dient. Da das Zimmer zum Spielen nicht besonders groß ist, wird auch der Hausflur genutzt und die Kinder können auch da herumlaufen.
Es gibt ein Schlafzimmer, welches sich im 2. OG befindet. Wenn also ein Kind ins Bett gebracht wird, geht die Tagesmutter nach oben und lässt die Kinder unten allein. Am Mittwoch war auch ein kleiner Junge da, der die anderen Kinder die ganze Zeit geärgert hat. Als die Tagesmutter dann oben war, hatte er natürlich freie Hand und ist auf die Kinder losgegangen. Normalerweise setzt sie ihn in den Hochstuhl, wenn sie weg geht, aber weil Marco ja da war, durfte er rumlaufen.
So ein Vorfall begeistert mich nicht gerade. Marco war dann auch nur 2 Stunden da, weil die Kinder müde geworden sind und er nicht wollte, dass sie dort schlafen.
Ich hab noch weitergesucht, ob es nicht noch eine andere Tagesmutter hier in der Nähe gibt oder ob es mit einem "Opvang" (Kindertagesstätte) doch irgendwie klappen könnte. Dieses Thema beschäftigt uns also gerade.
Dass die Kinder auch von ihren Eltern unabhängiger werden können, merken wir im Moment und haben uns entschieden, nach einer Betreuung zu suchen. Das erste Jahr, bzw. die ersten 16 Monate, haben wir ja komplett alleine gemacht, nur wir beide. Inzwischen können wir uns damit anfreunden, bzw. sehen es auch bei den Kindern, dass sie bereit dafür sind, auch eine längere Zeit ohne Mama und Papa auszukommen. Solange andere Kinder da sind, ist natürlich viel los, außerdem sind Kinder sowieso die besseren Spielkameraden als Eltern (das sieht man auch im Alltag). Es gibt so viel zu entdecken und zu lernen, da ist eine Ergänzung zu ihrer Welt zuhause eine Bereicherung. Wir waren zum Kennenlernen bei einer Tagesmutter hier in der Nähe, das hat sich erstmal gut angehört, sie hat auch noch noch Plätze frei. Am Mittwoch war Marco das erste Mal da und die Kinder konnten 2 Stunden spielen. Erst waren sie ein bisschen unsicher, aber nach einer Weile haben sie ihre Schüchternheit abgelegt und sind aus sich heraus gekommen. Bei einer Tagesmutter können bis zu 5 Kinder betreut werden. Die anderen 3 sind etwa im Alter von unseren, ein Mädel ist ein Jahr älter.
Die Tagesmutter hat ihr Haus so eingerichtet, dass unten im Erdgeschoss der Bereich für die Kinder ist: Ein Zimmer zum Spielen und Essen, mit Zugang zu einer Terrasse, eine kleine Anrichte, um Snacks zuzubereiten und ein Nebenzimmer, was als Abstellkammer und Wickelplatz dient. Da das Zimmer zum Spielen nicht besonders groß ist, wird auch der Hausflur genutzt und die Kinder können auch da herumlaufen.
Es gibt ein Schlafzimmer, welches sich im 2. OG befindet. Wenn also ein Kind ins Bett gebracht wird, geht die Tagesmutter nach oben und lässt die Kinder unten allein. Am Mittwoch war auch ein kleiner Junge da, der die anderen Kinder die ganze Zeit geärgert hat. Als die Tagesmutter dann oben war, hatte er natürlich freie Hand und ist auf die Kinder losgegangen. Normalerweise setzt sie ihn in den Hochstuhl, wenn sie weg geht, aber weil Marco ja da war, durfte er rumlaufen.
So ein Vorfall begeistert mich nicht gerade. Marco war dann auch nur 2 Stunden da, weil die Kinder müde geworden sind und er nicht wollte, dass sie dort schlafen.
Ich hab noch weitergesucht, ob es nicht noch eine andere Tagesmutter hier in der Nähe gibt oder ob es mit einem "Opvang" (Kindertagesstätte) doch irgendwie klappen könnte. Dieses Thema beschäftigt uns also gerade.
Montag, 19. Januar 2015
Noch etwas über 16 Monate alte Kinder
16 Monate alt sind sie nun.
Das Wochenende ging mal wieder viel zu schnell vorbei.
Am Samstag war ich beim Frisör und nachmittags waren wir im Einkaufszentrum, neue Schuhe für die Kinder kaufen. Die ersten haben sie seit Ende Oktober getragen, als es mit dem Laufen losging. Inzwischen flitzen sie durch die Wohnung und draußen wollen sie nichts anderes als rennen. Spielplätze sind nicht mehr so interessant wie vorher, zumal ist es meist windig und kalt, da wird es ihnen nach einer halben bis dreiviertel Stunde ungemütlich und wir müssen wieder nach Hause. Allerdings brauchen sie die Bewegung und Abwechslung. Natürlich kann man sie kaum irgendwo laufen lassen, man muss immer schauen, dass sie nicht abhauen können und keine Autos in der Nähe sind. Also erst mit dem Wagen irgendwo hinfahren. Manchmal nehme ich auch die Skates und wir fahren etwas weiter weg und entdecken neue Plätze.
Sonntag waren wir Mädels wie gewohnt allein zu Hause, ein paar Dinge im Haushalt mussten erledigt werden, denn wir erwarteten Besuch. Antonia hatte keine Lust auf Mittagsschlaf und hat bis abends durchgehalten. Es war aber auch so viel los. 2 Besuchskinder, die am liebsten mit Antonia und Beatrice spielen und auch umgekehrt. Es gab neue Spielsachen, die mitgebracht wurden und die diversen Dinge mit Rollen wurden durch den Flur hin-und hergeschoben. Wir Mütter saßen gemütlich bei Kaffee und Kuchen, konnten uns gut unterhalten und die Kinder spielten einträchtig zusammen. Ein richtig schöner Nachmittag.
Ich wollte noch erzählen, wie gut es mit Essen und Trinken klappt.
Sind können viele Sachen mit der Gabel essen und meistens selbst aufpieksen. Bei schwierigeren Sachen helfen wir natürlich.
mit dem Löffel klappt es inzwischen auch gut und vor Allem sauber! Jogurt/Quark und Kartoffelbrei können sie richtig gut essen.
Sie lieben Essen mit Geschmack, besonders die leckeren Saucen von Papa kommen gut an. Nur gedünstetes oder gebratenes Gemüse oder Kartoffeln, wie sie sie am Anfang gegessen haben, geht inzwischen nicht mehr. Sie essen also wirklich bei etwa 90% der Fälle genau das gleiche wie wir.
Beim Trinken haben wir mit kleinen Gläsern angefangen, das klappt inzwischen fast komplett fehlerfrei. Sie wagen es sogar, das große, recht schwere Glas, aus dem ich trinke, zu nehmen und schaffen es auch hieraus zu trinken. Und dann haben sie sich selbst beigebracht, aus der Flasche zu trinken. Die PET-Plastikflaschen, aus denen wir uns einschenken. Erst durften sie den letzten Rest austrinken und inzwischen schaffen sie es sogar ganz alleine auch mit mehr Wasser drin (natürlich nicht ganz voll)
Sie haben so unglaublich viel Spaß im Alltag, sind konzentriert bei der Sache, wenn es etwas Neues zu lernen gibt, spielen toll miteinander, rennen sich hinterher, schieben sich auf dem Auto, können teilen, suchen sich selbst Beschäftigungen, wie zum Beispiel mit den Einkaufswägelchen um ihr Haus zu laufen.. Kurzum: Sie sind einfach toll!
Das Wochenende ging mal wieder viel zu schnell vorbei.
Am Samstag war ich beim Frisör und nachmittags waren wir im Einkaufszentrum, neue Schuhe für die Kinder kaufen. Die ersten haben sie seit Ende Oktober getragen, als es mit dem Laufen losging. Inzwischen flitzen sie durch die Wohnung und draußen wollen sie nichts anderes als rennen. Spielplätze sind nicht mehr so interessant wie vorher, zumal ist es meist windig und kalt, da wird es ihnen nach einer halben bis dreiviertel Stunde ungemütlich und wir müssen wieder nach Hause. Allerdings brauchen sie die Bewegung und Abwechslung. Natürlich kann man sie kaum irgendwo laufen lassen, man muss immer schauen, dass sie nicht abhauen können und keine Autos in der Nähe sind. Also erst mit dem Wagen irgendwo hinfahren. Manchmal nehme ich auch die Skates und wir fahren etwas weiter weg und entdecken neue Plätze.
Sonntag waren wir Mädels wie gewohnt allein zu Hause, ein paar Dinge im Haushalt mussten erledigt werden, denn wir erwarteten Besuch. Antonia hatte keine Lust auf Mittagsschlaf und hat bis abends durchgehalten. Es war aber auch so viel los. 2 Besuchskinder, die am liebsten mit Antonia und Beatrice spielen und auch umgekehrt. Es gab neue Spielsachen, die mitgebracht wurden und die diversen Dinge mit Rollen wurden durch den Flur hin-und hergeschoben. Wir Mütter saßen gemütlich bei Kaffee und Kuchen, konnten uns gut unterhalten und die Kinder spielten einträchtig zusammen. Ein richtig schöner Nachmittag.
Ich wollte noch erzählen, wie gut es mit Essen und Trinken klappt.
Sind können viele Sachen mit der Gabel essen und meistens selbst aufpieksen. Bei schwierigeren Sachen helfen wir natürlich.mit dem Löffel klappt es inzwischen auch gut und vor Allem sauber! Jogurt/Quark und Kartoffelbrei können sie richtig gut essen.
Sie lieben Essen mit Geschmack, besonders die leckeren Saucen von Papa kommen gut an. Nur gedünstetes oder gebratenes Gemüse oder Kartoffeln, wie sie sie am Anfang gegessen haben, geht inzwischen nicht mehr. Sie essen also wirklich bei etwa 90% der Fälle genau das gleiche wie wir.
Beim Trinken haben wir mit kleinen Gläsern angefangen, das klappt inzwischen fast komplett fehlerfrei. Sie wagen es sogar, das große, recht schwere Glas, aus dem ich trinke, zu nehmen und schaffen es auch hieraus zu trinken. Und dann haben sie sich selbst beigebracht, aus der Flasche zu trinken. Die PET-Plastikflaschen, aus denen wir uns einschenken. Erst durften sie den letzten Rest austrinken und inzwischen schaffen sie es sogar ganz alleine auch mit mehr Wasser drin (natürlich nicht ganz voll)
Samstag, 17. Januar 2015
Aktivitäten der Kinder im 16. Monat
Es ist so faszinierend, ihnen bei Spielen zuzuschauen.
Richtiges, gekauftes Spielzeug ist niemals so spannend wie die Dinge des täglichen Lebens, mit denen Mama und Papa hantieren.
Die beiden sind immer dabei bei uns, egal, was wir machen. In der Küche haben wir inzwischen 2 Hocker stehen, sodass sie auch beim Kochen dabei sein können. Hier ein Video davon.
Es funktioniert wunderbar, sie finden alles interessant, es ist sozusagen eine neue Welt, die sich ihnen erschlossen hat. Auf der gleichen Höhe wie Mama und Papa zu arbeiten, dass macht Spaß. Vorallem das Waschbecken und die Spülbürste haben eine magische Anziehungskraft. So vergeht die Zeit wie im Fluge.
Wenn das Essen dann fertig ist (oder wenn sie Hunger haben), holen sie sich ihre Tripp Trapp Stühle, schieben sie zum Tisch und klettern darauf. Wenn das Essen fertig ist, klettern sie wieder hinunter und räumen ihren Stuhl zurück. Es ist unglaublich, was sie alles lernen, alle Prozesse, die sie im Alltag erleben, werden aufgesogen und nachgelebt.
Beim Spülmaschine Ausräumen helfen sie schon immer gerne und reichen das Besteck an, welches ich dann in die Schublade sortiere. Leider ist diese zu hoch für sie, da würden sie auch gerne mitmachen. Wenn wir dann fertig sind (oder ich sie davon abhalten muss, dass noch nicht gespülte Besteck herauszuholen), machen sie die Maschinentür zu.
Von diesen täglichen Handlungen angeregt, biete ich ihnen gerne solche "lebensnahen" Spiele und Materialien an. Immer, wenn ich ihnen Wasser aus der Flasche ins Glas eingieße und den Deckel wieder zudrehen will, möchte mindestens ein Kind mir das abnehmen. Sie schaffen es, den Deckel auf den Flaschenhals zu setzen. Zu- oder Aufdrehen geht noch nicht. Vorausschauend, dass diese Lernphase irgendwann kommen würde, hatte ich verschiedene Gläser mit Deckel gesammelt, die ich ihnen dann präsentierte. Sie waren lange damit beschäftigt, auszuprobieren, welcher Deckel auf welches Gefäß passt und waren hochkonzentriert bei der Sache. Das sind kleine "Aufgaben", die so ein kleines Gehirn ganz schön herausfordern. Motorik, Hand-Augen-Koordination, Größe einschätzen zu können und vergleichen zu können. An so etwas haben sie richtig viel Spaß. Dazu hab ich ihnen noch Holzperlen angeboten, welche mit Begeisterung in die Gläser gelegt wurden. Dabei konnten sie jedes Mal erleben, wie viel in so ein Glas hineinpasst. Unterschiedliche Perlen mit unterschiedlichen Formen und unterschiedliche Behälter. Am Ende noch einen Deckel drauf, passt das dann noch? Sie haben schnell herausgekriegt, dass man die Perlen auch wieder herausholen kann. Beatrice hat eine gute Technik entwickelt: Es sind Holzperlen mit einem Loch in der Mitte, so dass man sie auffädeln kann, sie stammen von einem Fädelspiel. (Fädeln war übrigens bis jetzt nicht interessant). Sie nimmt also ihren Zeigefinger und steckt ihn in das Loch der Perle, knickt ihn ab und durch den Gegendruck, der entsteht, rutscht sie ihr nicht mehr vom Finger und sie kann die Perlen aus jeder Position, selbst wenn sie im Glas mit anderen Perlen verhakt sind, herausziehen. Sehr geschickt, mein kleines Mädchen!

Sonntag, 11. Januar 2015
Das Jahr hat gut angefangen
Wir sind gut ins neue Jahr gekommen, Silvester haben wir mit Freunden gefeiert. Es gab Raclette, das kam bei allen, auch den Kindern gut an. Besonders der Lachs und die Garnelen, die Marco gebraten hat. Gespielt haben wir auch noch und als es 12 war, haben wir uns das Spektakel vom Fenster bzw. Balkon aus angeschaut.
Die Knallerei ging eigentlich schon so um 16 Uhr nachmittags los. Wir Mädels waren auf dem Spielplatz mit den Kindern, während die Männer alles für den Abend besorgten. Da hörte man schon die ersten Knaller. Es hat dann quasi gar nicht mehr aufgehört, aber ab 12 ging es dann richtig los, bis halb 2 ungefähr. Wir hatten gute Stimmung, der Pisco Sour war schnell leer, aber die Kinder waren ja auch noch dabei. Sie konnten wegen dem Lärm nicht besonders gut schlafen und so war fast immer eines (von dreien) wach. Es war auf jeden Fall eine schöne Feier und wir haben den Besuch sehr genossen.
Den Samstag haben wir genutzt, um einen Ausflug nach Eindhoven zu machen. Wir haben verschiedene Geschäfte besucht und jede Menge Klamotten für die Kinder gekauft. Es war toll, zusammen unterwegs zu sein und es hat uns allen gut gefallen. Die Kids durften sich in den Spielecken austoben und wir konnten schön shoppen. Abend essen gab es dann im Ikea auf halber Strecke, da konnten sie auch noch spielen und wir in Ruhe Kaffee trinken. Die Fahrt haben sie gut mitgemacht, es sind 2 Stunden bis dahin.
Dieses Wochenende war gemütlich, Marco hat gearbeitet und ich war mit den Mädels hier zuhause. Das Wetter ist ziemlich ungemütlich, Windstärke 8, Regen grau. Wir waren trotzdem draußen, damit sie sich bewegen können. Bis es ihnen zu kalt wird und wir wieder nach hause müssen.
Ich kümmere mich dann 2 Tage um den Haushalt: waschen, bügeln, einkaufen, putzen, kochen, aufräumen.
Marco hatte die ganze Weihnachtsdekoration in der Woche abgehängt und ich habe alles in unseren Lagerraum geschafft. Jetzt sieht es hier wieder frisch aus, mit Tulpen statt Tannenzweigen.
Außerdem bin ich damit beschäftigt, Babysachen zu verkaufen. Dafür habe ich sortiert und Bilder gemacht und nun hoffe ich, dass der Handel gut läuft.
Kochen macht mir inzwischen auch Spaß. Wenn Zeit ist und Sachen im Haus, alles sonst erledigt ist, dann stehe ich gerne eine Weile in der Küche, um etwas leckeres zu zaubern.
Dieses Wochenende gab es:
Pfannkuchen mit Haselnüssen zum Frühstück
Pasta mit Gemüse
Ananas und Mango
Hähnchen mit Gemüsepfanne
Jogurt mit Goijbeeren
Quarkknödel
Frikadellen mit Kürbis und Süßkartoffel aus dem Ofen
Birne, Kiwi und Banane
Die Knallerei ging eigentlich schon so um 16 Uhr nachmittags los. Wir Mädels waren auf dem Spielplatz mit den Kindern, während die Männer alles für den Abend besorgten. Da hörte man schon die ersten Knaller. Es hat dann quasi gar nicht mehr aufgehört, aber ab 12 ging es dann richtig los, bis halb 2 ungefähr. Wir hatten gute Stimmung, der Pisco Sour war schnell leer, aber die Kinder waren ja auch noch dabei. Sie konnten wegen dem Lärm nicht besonders gut schlafen und so war fast immer eines (von dreien) wach. Es war auf jeden Fall eine schöne Feier und wir haben den Besuch sehr genossen.
Den Samstag haben wir genutzt, um einen Ausflug nach Eindhoven zu machen. Wir haben verschiedene Geschäfte besucht und jede Menge Klamotten für die Kinder gekauft. Es war toll, zusammen unterwegs zu sein und es hat uns allen gut gefallen. Die Kids durften sich in den Spielecken austoben und wir konnten schön shoppen. Abend essen gab es dann im Ikea auf halber Strecke, da konnten sie auch noch spielen und wir in Ruhe Kaffee trinken. Die Fahrt haben sie gut mitgemacht, es sind 2 Stunden bis dahin.
Dieses Wochenende war gemütlich, Marco hat gearbeitet und ich war mit den Mädels hier zuhause. Das Wetter ist ziemlich ungemütlich, Windstärke 8, Regen grau. Wir waren trotzdem draußen, damit sie sich bewegen können. Bis es ihnen zu kalt wird und wir wieder nach hause müssen.
Ich kümmere mich dann 2 Tage um den Haushalt: waschen, bügeln, einkaufen, putzen, kochen, aufräumen.
Marco hatte die ganze Weihnachtsdekoration in der Woche abgehängt und ich habe alles in unseren Lagerraum geschafft. Jetzt sieht es hier wieder frisch aus, mit Tulpen statt Tannenzweigen.
Außerdem bin ich damit beschäftigt, Babysachen zu verkaufen. Dafür habe ich sortiert und Bilder gemacht und nun hoffe ich, dass der Handel gut läuft.
Kochen macht mir inzwischen auch Spaß. Wenn Zeit ist und Sachen im Haus, alles sonst erledigt ist, dann stehe ich gerne eine Weile in der Küche, um etwas leckeres zu zaubern.
Dieses Wochenende gab es:
Pfannkuchen mit Haselnüssen zum Frühstück
Pasta mit Gemüse
Ananas und Mango
Hähnchen mit Gemüsepfanne
Jogurt mit Goijbeeren
Quarkknödel
Frikadellen mit Kürbis und Süßkartoffel aus dem Ofen
Birne, Kiwi und Banane
Ein etwas anderer Jahresrückblick
Hast du 2014 etwas getan, was du vorher noch nie getan hast?
Ein Familienunternehmen managen, Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Das war wirklich Neuland. Das erste Jahr mit Zwillingen, viele neue Erlebnisse und Meilensteine, ihnen beim Wachsen zuschauen und eine richtige Familie sein. Alles neue, spannend und manchmal ziemlich herausfordernd. Wir haben es alles sehr gut gemeistert, wie ich meine.
Auf der beruflichen Seite bin ich in ein niederländisches Unternehmen eingestiegen, das war etwas ganz Neues.
Hast du eine große Veränderung mitgemacht?
Viele Veränderungen. Ich glaube, 2014 war so ziemlich das Jahr der Veränderungen.
Mutterschutz beenden, anfangen mit Arbeiten, erst nur 4 Tage und mit Stillzeiten, dann wieder komplett Vollzeit und nebenher noch die Familie haben.
Wir 4 haben uns alle sehr verändert dieses Jahr und eine Familie gebaut. Wie alles miteinander funktioniert, jeder etwas beiträgt in der Familie, das ist eine tolle Erfahrung.
Gerade mit Kinder lautet das Motto: Nichts ist so beständig wie die Veränderung.
Beruflich wie gesagt auch eine große Veränderung, Kündigung und Neueinstieg, neues Aufgabengebiet und neue Position. Familienunternehmen statt Börsenkonzern.
Hat jemand von deinen Freunden Familienzuwachs bekommen?
ja, Antonia.
Welche Länder hast du besucht?
Deutschland, Chile, Belgien.
Bester Kauf?
Das Auto, unsere Familienkutsche.
Hat dich etwas besonders glücklich gemacht?
Meine Familie.
Vermisst du etwas an 2014, was du 2015 mehr haben möchtest?
etwas weniger Veränderungen und mehr Planbarkeit. Das ist schonmal sehr gut aus, denn das ist beides vorhanden.
Was hättest du lieber weniger gehabt in 2014?
Immer wieder die Balance finden müssen zwischen Beruf und Familie.
Größter beruflicher Erfolg 2014?
Ein neuer Job, eine bessere Position und das alles in einem fremden Land.
Da bin ich schon stolz drauf, dass ich das hingekriegt habe.
Größtes privates Erfolgserlebnis 2014?
Für die Kinder da sein zu können, egal was ist.
Wie weit man gehen kann, damit es den Kindern gut geht, ist unglaublich.
Größter Fehler?
Schwierige Frage, das kann man nicht so in einem Satz sagen. Ich glaube, hierüber muss ich noch eine Weile nachdenken.
Für was hast du das meiste Geld ausgegeben?
Für das Auto.
Etwas, was du dir gewünscht und bekommen hast?
Dass die Kinder ihre Großeltern sehen können.
Etwas, was du dir gewünscht und nicht bekommen hast?
Weihnachten in Edingen. Auch eine schwierige Frage, was für Sachen wünscht man sich denn noch? Ich hab mir auf jeden Fall Urlaub über Weihnachten gewünscht und es nicht bekommen von meinem Chef. Unsere Weihnachtsfeier war wunderschön, eben dann in Holland.
Etwas ganz anderes, das gabs zum ersten Mal. Hätte auch zu den ersten beiden Fragen gepasst.
Wie war dein Geburtstag?
Schön, im kleinen Rahmen. Tolles Wetter, leckeres Essen, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Wir haben hier zuhause gefeiert. Morgens war ich noch im Büro und daheim gab es dann selbstgemachtes Sushi. Besuch hatten wir auch, es gab schöne Geschenke und die Kinder haben toll mitgefeiert. Waren gut drauf und haben sogar was von den Geburtstagscupcakes abbekommen.
Gibt es etwas, was das Jahr 2014 noch besser gemacht hätte?
Mehr Zeit für die Familie und weniger Stunden im Büro.
Größter Wunsch?
Dass wir 2015 genießen können.
Was wirst du 2015 anders machen?
Anders als was? Es hat sich so viel verändert, auch ich habe mich verändert und verändere mich noch stets. Kinder, Beruf, Ehe, alles fordert etwas von mir auf andere Art und Weise. Dem nachzukommen, ist sowieso schon, etwas anders zu machen.
Ein Familienunternehmen managen, Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Das war wirklich Neuland. Das erste Jahr mit Zwillingen, viele neue Erlebnisse und Meilensteine, ihnen beim Wachsen zuschauen und eine richtige Familie sein. Alles neue, spannend und manchmal ziemlich herausfordernd. Wir haben es alles sehr gut gemeistert, wie ich meine.
Auf der beruflichen Seite bin ich in ein niederländisches Unternehmen eingestiegen, das war etwas ganz Neues.
Hast du eine große Veränderung mitgemacht?
Viele Veränderungen. Ich glaube, 2014 war so ziemlich das Jahr der Veränderungen.
Mutterschutz beenden, anfangen mit Arbeiten, erst nur 4 Tage und mit Stillzeiten, dann wieder komplett Vollzeit und nebenher noch die Familie haben.
Wir 4 haben uns alle sehr verändert dieses Jahr und eine Familie gebaut. Wie alles miteinander funktioniert, jeder etwas beiträgt in der Familie, das ist eine tolle Erfahrung.
Gerade mit Kinder lautet das Motto: Nichts ist so beständig wie die Veränderung.
Beruflich wie gesagt auch eine große Veränderung, Kündigung und Neueinstieg, neues Aufgabengebiet und neue Position. Familienunternehmen statt Börsenkonzern.
Hat jemand von deinen Freunden Familienzuwachs bekommen?
ja, Antonia.
Welche Länder hast du besucht?
Deutschland, Chile, Belgien.
Bester Kauf?
Das Auto, unsere Familienkutsche.
Hat dich etwas besonders glücklich gemacht?
Meine Familie.
Vermisst du etwas an 2014, was du 2015 mehr haben möchtest?
etwas weniger Veränderungen und mehr Planbarkeit. Das ist schonmal sehr gut aus, denn das ist beides vorhanden.
Was hättest du lieber weniger gehabt in 2014?
Immer wieder die Balance finden müssen zwischen Beruf und Familie.
Größter beruflicher Erfolg 2014?
Ein neuer Job, eine bessere Position und das alles in einem fremden Land.
Da bin ich schon stolz drauf, dass ich das hingekriegt habe.
Größtes privates Erfolgserlebnis 2014?
Für die Kinder da sein zu können, egal was ist.
Wie weit man gehen kann, damit es den Kindern gut geht, ist unglaublich.
Größter Fehler?
Schwierige Frage, das kann man nicht so in einem Satz sagen. Ich glaube, hierüber muss ich noch eine Weile nachdenken.
Für was hast du das meiste Geld ausgegeben?
Für das Auto.
Etwas, was du dir gewünscht und bekommen hast?
Dass die Kinder ihre Großeltern sehen können.
Etwas, was du dir gewünscht und nicht bekommen hast?
Weihnachten in Edingen. Auch eine schwierige Frage, was für Sachen wünscht man sich denn noch? Ich hab mir auf jeden Fall Urlaub über Weihnachten gewünscht und es nicht bekommen von meinem Chef. Unsere Weihnachtsfeier war wunderschön, eben dann in Holland.
Etwas ganz anderes, das gabs zum ersten Mal. Hätte auch zu den ersten beiden Fragen gepasst.
Wie war dein Geburtstag?
Schön, im kleinen Rahmen. Tolles Wetter, leckeres Essen, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Wir haben hier zuhause gefeiert. Morgens war ich noch im Büro und daheim gab es dann selbstgemachtes Sushi. Besuch hatten wir auch, es gab schöne Geschenke und die Kinder haben toll mitgefeiert. Waren gut drauf und haben sogar was von den Geburtstagscupcakes abbekommen.
Gibt es etwas, was das Jahr 2014 noch besser gemacht hätte?
Mehr Zeit für die Familie und weniger Stunden im Büro.
Größter Wunsch?
Dass wir 2015 genießen können.
Was wirst du 2015 anders machen?
Anders als was? Es hat sich so viel verändert, auch ich habe mich verändert und verändere mich noch stets. Kinder, Beruf, Ehe, alles fordert etwas von mir auf andere Art und Weise. Dem nachzukommen, ist sowieso schon, etwas anders zu machen.
Montag, 29. Dezember 2014
Weihnachten
Weihnachten war wunderschön!
Mit dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt am Sonntag haben wir uns gut eingestimmt. Montags haben wir einen Shoppingabend eingelegt, um ein Weihnachtsgeschenk für mich zu besorgen: Einen Wintermantel. Wir sind fündig geworden und haben auch noch weitere schöne Sachen gekauft: Ein Kleid für mich, welches ich unbedingt haben musste, einen Schal passend zum Mantel, Th-Shirts und Weihnachtsoutfits für die Kinder. Auf jeden Fall ein schöner Mutter-Tochter-Abend.
Dienstagabend wollte Marco dann noch ein Geschenk besorgen, aber wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ein Abend zu zweit viel besser ist als etwas Materielles. Meine Mutter hat sich als Babysitter angeboten und uns weggeschickt. Wir haben uns einen richtig schönen Abend gemacht und die Stunden zu zweit genossen. Natürlich, wie soll es auch anders sein, lecker gegessen, mal wieder Sushi, das ist eigentlich schon unsere Tradition. Diesmal waren wir in Scheveningen, das war sogar noch schöner als das Lokal im Zentrum. Super Bedienung, schönes Ambiente und absolute Entspannung für uns.
Am 24. musste ich noch ins Büro, deswegen haben wir überhaupt Weihnachten hier in Holland gefeiert. Konnte aber früh Schluss machen und war um 12 zuhausen. Meinen Vater und Bruder haben wir für nachmittags erwartet, sie sind mit dem Auto gekommen, welches bis unters Dach vollgepackt war mit Geschenken. Alle sind ausgeflogen, Maps spazieren mit den Kinder und die Männer ins Hotel. Wir haben derweil die Geschenke aufgebaut unter dem Baum. Geschmückt hatten wir ihn kurz davor, die Kinder wollten auch dabei helfen und fanden es spannend.
Dann kamen alle nach Hause und haben sich fertig gemacht, die Kinder haben ihre Kleidchen anbekommen, der Sekt wurde eingeschenkt, die Glocke geläutet und dann gings los. Die Tür wurde geöffnet und die Kinder rannten auf den Baum zu. Kurz innegehalten, nach oben geschaut, beeindruckt von den Lichtern und glitzernden Kugel. Und dann alle Geschenke! Sie haben sich quasi einmal durchgewühlt und etwas herausgesucht. Sie kriegen es echt gut hin mit dem Öffnen und sind konzentriert bei der Sache. Es gab so viele tolle Sachen! Sie waren begeistert und haben alles mit Freude entdeckt.
Der Krabbeltunnel hat Stürme der Begeisterung ausgelöst, sie sind kichernd hindurchgekrabbelt und wieder herausgekommen. Durchgeschaut, die Schwester gesucht und nochmal an die andere Seite gelaufen. Wollten sogar zu zweit gleichzeitig hinein. Herrlich, ihnen dabei zuzuschauen, wie viel Spaß sie haben. Nebenbei gab es Käseröllchen und Weihnachtskekse für uns.
Sonst packen wir immer reihum aus, so dass jeder einmal dran ist und auf die anderen wartet und dabei zuschaut, was ausgepackt wird. Dieses Mal war es etwas anders, denn die Kinder waren die ganze Zeit am Auspacken und Spielen. Zwischendurch haben wir Erwachsene auch mal etwas auspacken können. Es gab viele tolle Sachen und jeder hat sich über seine Geschenke gefreut. 
Was bei den Kinder gut ankam:
"Mitmachbücher" mit Klappen und Rädchen, von Onkel und Tante. Mit diesen spielen sie gerne und auch alleine, sie finden das sehr spannend. Es sind inzwischen schon einige Tage vergangen und die Bücher sind noch ganz!
Ein Laufwagen, vom A. Große Begeisterung, wie man oben auf dem Foto sehen kann. Am liebsten schieben sie sich gegenseitg.
Plüsch-Bauklötze, auch vom A. Auf den ersten Blick wussten sie nichts damit anzufangen, aber inzwischen sind sie häufig im Gebrauch: man kann damit wunderbar werfen, aufgebaute Türme zerstören und die Klötze durch die Fenster vom neuen (Kinder-) Haus werfen oder durch die Katzenklappe schieben.
Ein Badespielzeug: viele kleine Bildchen, die an der Badewanne haften bleiben. Da haben sie einen Heidenspaß daran, diese ständig hinzukleben, zu verschieben und wieder wegzunehmen.
Alle Geschenke werden auf jeden Fall bespielt und sind toll ausgesucht.
Es war so schön, die leuchtenden Kinderaugen zu sehen und ihre Faszination für den Baum!
Wir freuen uns jetzt schon auf Weihnachten nächstes Jahr, wo sie noch mehr mitkriegen werden.
Sonntag, 28. Dezember 2014
Advent
Eine besondere Zeit im Jahr. Ich liebe Advent und Weihnachten, das hat so einen Zauber. Man versucht, sich zu besinnen, das Jahr geht zu Ende und man blickt zurück.
Bei uns nun die erste Adventszeit mit Kindern. Wir haben versucht, es so schön wie möglich zu machen. Schon Anfang November habe ich Kleinspielzeug gesammelt und dann eingepackt, um einen Adventskalender zu basteln. Dieser hing am Schrank und die Kinder durften sich jeden Abend ein Geschenk nehmen. Für 48 Geschenke hat es nicht gereicht, so viel Zeit hab ich definitiv nicht. War schon schwierig genug, die 24 zusammen zu kriegen und einzupacken. Die beiden schlafen ja meist 2 Mal am Tag, das sind die heiligen Ruhepausen. Gerne entspanne ich mich da und nehme mir Zeit für mich, am liebsten surfe ich im Internet. Manchmal müssen auch Sachen erledigt werden, wo man die Kinder nicht dabei beaufsichtigen kann. Um den Alltag so wie wir ohne Hilfe hinzukriegen , braucht man diese Ruhepausen. Für mich sind es vier Pausen am Wochenende, auf die ich mich die ganze Woche über freue. In der Adventszeit hab ich das genutzt, um Weihnachtskarten zu schreiben, zu backen und eben den Adventskalender zu basteln. An einem Wochenende haben die Mädels ihren Nachmittagsschlaf ausfallen lassen, das ist dann ganz schön anstrengend und man kommt zu noch weniger.
Die verkaufsoffenen Abende um Sinterklaas (Nikolaus, das Weihnachtsfest der Holländer) haben wir genutzt, um Dekoration und Weihnachtsschmuck zu besorgen. Das ganze Wohnzimmer haben wir geschmückt, mit Lichterketten, Kugeln, Tannengrün, einem weihnachtlichen Bild und dem Nikolaus. Es ist richtig schön geworden, schön gemütlich. So ist man gern zuhause, wenn es draußen stürmt und regnet. Wir haben alle zusammen gebacken, die Kinder waren dabei und wollten sogar auch ausstechen. Wunderbar, so als Familie zusammen zu sein. Das ist das Schönste an Weihnachten.
Und dann, als die Oma kam, wir auf den Weihnachtsmarkt gingen und abends noch bei Plätzchen zusammensaßen. Selbst die Kinder haben welche davon bekommen. Eigentlich geben wir ihnen keine Süßigkeiten, aber für so etwas wird eine Ausnahme gemacht. Sie waren auch begeistert davon und als nach 3 Stück Schluß war, gab es Geschrei.
Welche Sorten gab es dieses Jahr? Letztes Jahr hab ich nur eine Sorte gebacken, aber diesmal hab ich richtig was hingekriegt: Vanillekipferl und Hildabrötchen haben wir sogar 2 Mal gebacken, weil die ersten Dosen viel zu schnell leer wurden. Kokosmakronen auch zweimal, da sie beim ersten Mal nicht gut geworden sind. Ich hab ein Rezept mit Quark gemacht, das war keine gute Idee. Beim zweiten Mal mit Marzipan sind sie so geworden, wie sie sein sollen: sehr lecker!! Vanilleseufzer gingen recht schnell, das war ein einfaches Rezept. Zimtsterne habe ich auch gemacht, die sind allerdings bei allen besser angekommen als bei mir. Maps hat ihre eigenen mitgebracht, die sind einfach die Besten! Dann gab es noch eine Dose von Angela mit vielen leckeren Sorten. Und an Weihnachten hat Paps auch noch welche mitgebracht. Also waren wir, was Plätzchen angeht, gut eingedeckt.
Die Adventszeit wurde mir außerdem durch das Wichteln versüßt. Ich habe bei einer Wichtelaktion mitgemacht im Zwillingsforum, wo man sich gegenseitig schreibt, um herauszufinden, wer sein Wichtelchen ist. Das hat viel Spaß gemacht und unter Zwillingsmüttern versteht man sich einfach gut. Am Ende gab es auch noch ein Geschenk.
Anfang Dezember war ich mit den Kindern auf einer Sinterklaasfeier, wo sie auch Geschenke bekommen haben. Für die größeren Kinder dort war es toll, aber meinen war der Nikolaus mit seinem Rauschebart nicht so ganz geheuer, wie man auf dem Foto sieht. Als sie dann die Geschenke (Stapelbecher) ausgepackt hatten, war das aber vergessen und sie waren in ihr Spiel vertieft, so dass die Mama sogar Kaffee trinken und schwätzen konnte.
Freitag, 26. Dezember 2014
Reisepläne
Jetzt zum Ende des Jahres machen wir uns Gedanken, was unsere Pläne für nächstes Jahr werden. Bis jetzt gab es so viel Abwechslung in unserem Leben, dass wir noch keine richtige Jahresplanung gemacht haben. Also für 2012 hatten wir uns schon etwas überlegt, allerdings kamen dann eine Schwangerschaft und zwei Kinder dazwischen, wodurch sich natürlich alles gewendet hat.
was waren die Reisen der letzten Jahre?
3 Jahre sind wir inzwischen in Europa, das erste Jahr war von Geschäftsreisen geprägt: 2 Mal Peru, Messebesuch in Berlin im Februar, Kopenhagen für 2 Tage, eine Deutschland-Rundreise von Peru aus, für viele Meetings, dann Italien im Oktober, für 1 Tag auf eine Messe.
Privat waren wir in Holland unterwegs, das Land entdecken, in dem wir leben. Wir haben einige Städte besucht und touristische Sehenswürdigkeiten wie Kinderdijk und Keukenhof. Außerdem waren wir im Juni in Berlin auf dem Karneval der Kulturen, das war eine schöne Zeit mit Freunden.
In Peru hatten wir 2 Wochen, in denen wir das ganze Land bereist haben, inklusive Macchu Picchu , Titikakasee, Arequipa und Mancora. Ein toller Urlaub!
Weihnachten 2011 und 2012 haben wir traditionell in Deutschland verbracht.
Tja, und dann ging 2013 mit einer Schwangerschaft los. Ein romantisches Wochenende in Brüssel zu zweit und für mich ein paar Tage in Berlin bei Freunden, nach der Messe. Dann wussten wir von den Bauchbewohnern und haben nichts mehr geplant. In Deutschland war ich noch für eine Woche, als mein Mutterschutz begann.
Weihnachten 2013 haben wir mit Babys in Deutschland verbracht, da waren wir für 16 Tage. Allen Beteiligten hat diese Reise gut gefallen und es hat alles super geklappt.
Das Jahr 2014 sah reisetechnisch so aus:
Für die Messe in Berlin im Februar war ich nur 20 Stunden weg. Als Familie haben wir eher Tagesausflüge gemacht, z.B. nach Amsterdam. Als sie ein halbes Jahr alt wurden, waren wir für 3 Tage in Münster bei Freunden. Zu Marcos Geburtstag im Mai waren wir in Antwerpen, das war ein cooler Trip zu viert. Anfang Juni dann eine etwas größere Reise, ein Roadtrip durch Holland mit Ziel Groningen. Im August für einen Tag ins Dolfinarium und in die Umgebung, das war ein Geburtstagsgeschenk. Den September haben wir in Chile verbracht. Für Oktober waren 2 Reisen nach Deutschland geplant, Zwillingstreffen und Kindergeburtstag, diese sind leider auf Grund von Krankheit ausgefallen. Ich war geschäftlich für eine Woche in München und zweimal in Deutschland, kurz über der Grenze. Privat waren wir in Oberhausen auf dem Weihnachtsmarkt.
Und für 2015 haben wir Folgendes vor:
Im Februar stehen 2 Messen an in Deutschland, Berlin und Hannover.
Im März ein Geburtstag in Stuttgart, dafür wollen wir uns eine Woche Zeit nehmen, um mit den Kindern dorthin zu fahren. Wobei der Aufenthaltsort eher Edingen sein wird.
Im April machen wir wahrscheinlich einen Cluburlaub auf den Kanaren. Das wird eine ganz neue Erfahrung für uns. 3-Generationen-Urlaub. Ich glaube, es wird super!
Wir sind auf 2 Hochzeiten eingeladen, eine in Spanien im Juli und eine in Süddeutschland im Oktober. Wie wir das genau organisieren, ist noch nicht entschieden, aber es wir auf jeden Fall mit Urlaub kombiniert. Vielleicht auch nach Italien?
Weihnachten wollen wir in Deutschland verbringen, bei der Familie.
Wintersport ist schon lange her, das wäre noch ein Traum. Hab gerade ein Familienhotel gefunden, was sich super anhört. Das ist aber frühestens für nächsten Winter etwas. Ich bin so gespannt, wie die Kinder auf ihren ersten Schnee reagieren! Ob das hier noch in Holland passieren wird in den nächsten Wochen, ist die Frage, ich glaube es eher nicht. Kann man mit 2 Jahren schon Skifahren lernen?
was waren die Reisen der letzten Jahre?
3 Jahre sind wir inzwischen in Europa, das erste Jahr war von Geschäftsreisen geprägt: 2 Mal Peru, Messebesuch in Berlin im Februar, Kopenhagen für 2 Tage, eine Deutschland-Rundreise von Peru aus, für viele Meetings, dann Italien im Oktober, für 1 Tag auf eine Messe.
Privat waren wir in Holland unterwegs, das Land entdecken, in dem wir leben. Wir haben einige Städte besucht und touristische Sehenswürdigkeiten wie Kinderdijk und Keukenhof. Außerdem waren wir im Juni in Berlin auf dem Karneval der Kulturen, das war eine schöne Zeit mit Freunden.
In Peru hatten wir 2 Wochen, in denen wir das ganze Land bereist haben, inklusive Macchu Picchu , Titikakasee, Arequipa und Mancora. Ein toller Urlaub!
Weihnachten 2011 und 2012 haben wir traditionell in Deutschland verbracht.
Tja, und dann ging 2013 mit einer Schwangerschaft los. Ein romantisches Wochenende in Brüssel zu zweit und für mich ein paar Tage in Berlin bei Freunden, nach der Messe. Dann wussten wir von den Bauchbewohnern und haben nichts mehr geplant. In Deutschland war ich noch für eine Woche, als mein Mutterschutz begann.
Weihnachten 2013 haben wir mit Babys in Deutschland verbracht, da waren wir für 16 Tage. Allen Beteiligten hat diese Reise gut gefallen und es hat alles super geklappt.
Das Jahr 2014 sah reisetechnisch so aus:
Für die Messe in Berlin im Februar war ich nur 20 Stunden weg. Als Familie haben wir eher Tagesausflüge gemacht, z.B. nach Amsterdam. Als sie ein halbes Jahr alt wurden, waren wir für 3 Tage in Münster bei Freunden. Zu Marcos Geburtstag im Mai waren wir in Antwerpen, das war ein cooler Trip zu viert. Anfang Juni dann eine etwas größere Reise, ein Roadtrip durch Holland mit Ziel Groningen. Im August für einen Tag ins Dolfinarium und in die Umgebung, das war ein Geburtstagsgeschenk. Den September haben wir in Chile verbracht. Für Oktober waren 2 Reisen nach Deutschland geplant, Zwillingstreffen und Kindergeburtstag, diese sind leider auf Grund von Krankheit ausgefallen. Ich war geschäftlich für eine Woche in München und zweimal in Deutschland, kurz über der Grenze. Privat waren wir in Oberhausen auf dem Weihnachtsmarkt.
Und für 2015 haben wir Folgendes vor:
Im Februar stehen 2 Messen an in Deutschland, Berlin und Hannover.
Im März ein Geburtstag in Stuttgart, dafür wollen wir uns eine Woche Zeit nehmen, um mit den Kindern dorthin zu fahren. Wobei der Aufenthaltsort eher Edingen sein wird.
Im April machen wir wahrscheinlich einen Cluburlaub auf den Kanaren. Das wird eine ganz neue Erfahrung für uns. 3-Generationen-Urlaub. Ich glaube, es wird super!
Wir sind auf 2 Hochzeiten eingeladen, eine in Spanien im Juli und eine in Süddeutschland im Oktober. Wie wir das genau organisieren, ist noch nicht entschieden, aber es wir auf jeden Fall mit Urlaub kombiniert. Vielleicht auch nach Italien?
Weihnachten wollen wir in Deutschland verbringen, bei der Familie.
Wintersport ist schon lange her, das wäre noch ein Traum. Hab gerade ein Familienhotel gefunden, was sich super anhört. Das ist aber frühestens für nächsten Winter etwas. Ich bin so gespannt, wie die Kinder auf ihren ersten Schnee reagieren! Ob das hier noch in Holland passieren wird in den nächsten Wochen, ist die Frage, ich glaube es eher nicht. Kann man mit 2 Jahren schon Skifahren lernen?
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